martes, 7 de febrero de 2017

✔Awesome two UFOs merge and release incredible energy- ovnis se fusionan...

sábado, 25 de junio de 2016

Niño de 7 años que reencarnó de un ser extraterrestre


7-Jähriger “Inuakiner” im Interview: „Ich bin eine außerirdische Reinkarnation und helfe der Menschheit beim Aufstieg“

david-ianukiner

Zurzeit schwirrt ein kostenloses PDF-Dokument vomInuakiner David in der alternativen Wissenssphäre umher, das zwar von 2008 stammt, es in der deutschen Übersetzung aber erst jetzt ins Netz geschafft hat und das es in sich zu haben scheint: Auf circa 80 Seiten findet sich darin ein durch die rumänische Kinder-Psychologin Aryana Havah angefertigtes Interview aus 10 Gesprächssitzungen mit einem siebenjährigen Jungen, welcher von sich behauptet, als Inuakiner zur Unterstützung des kommenden, spirituellen Weltenwandels von einem anderen Planeten namens Inua auf der Erde bewusst reinkarniert worden zu sein. In dieser Funktion spricht er ausführlich über eine die Menschheit insgeheim kontrollierende außerirdische Rasse, deren mehrschichtige Manipulationsmethoden und wie man sich dagegen schützen kann.
Natürlich stellt sich als erstes die Frage: Was ist da dran am Inuakiner David, handelt es sich um Desinformation, einen Fake oder entspricht das Gesagte der Tatsächlichkeit? Die Antwort auf diese Frage überlasse ich dem Leser, denn letztlich kann es weder bewiesen noch widerlegt werden. Wenn man jedoch die Aussagen aus dem Interview mit eigenem, erworbenem Alternativwissen abgleicht, ergibt sich durchaus ein schlüssiges Bild.
Vorab der Download: hier findet ihr das PDF-Dokument mit vollem Namen „ARYANneue erde eckhardt tolleA HAVAH. Inuakiner – das in mir lebende Reptil. Erschütternde Wahrheiten über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Erde. ORFEU 2000 – BUKAREST 2008. Übersetzer und Redakteur: Gorillabácsi“ zum kostenlosen Download (falls gelöscht oder nicht erreichbar: hier eine zweite Downloadquelle)
Thematisch geht es anfangs um das Leben auf seinem Heimatplaneten Inua, später aber steht das spirituelle Wachstum der Erdenbewohner im Mittelpunkt und eben jene Kräfte, die dies verhindern wollen, um ihre geheime Kontrolle über die Gesellschaft aufrechterhalten zu können. Da das Interview mit dem Inuakiner recht lang ist, werde ich nur einige ausgewählte Aspekte folgend wiedergeben und empfehle unbedingt, bei Interesse das gesamte Dokument zu lesen.

Sein Heimat-Planet “Inua”

In diesem Leben auf unserem Planeten heißt er David und kommt als Inuakiner eigentlich einem fernen Planeten namens „Inua“ in der Nähe des Orion. Sein Heimatplanet gleicht der Erde sehr, nur sind die Farben dort anders als hier: „Die dortigen Bäume haben ungefähr die Farbe wie hier das Silber, nur etwas heller. Dort gibt es keinen Winter, Schnee, nur Regen. Und die Bäume verlieren nicht ihre Blätter. Eigentlich hat alles eine andere Farbe. Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, genau die gleichen Farbtöne, nur ein wenig blasser. Das Rot ist nicht so rot wie hier, sondern wie ein Rot-Weiß“.
Ob es denn auch Fahrzeuge dort auf Inua gebe und welchen Treibstoff sie benötigen, fragt die Therapeutin weiter. Der Inuakiner David antwortet: „Außerhalb unseres Planeten Inua verkehren wir mit so etwas, was die Menschen Untertasse nennen, und auf Inua ist es die gleiche Sorte, nur etwas kleiner. Wir benutzen keinen Treibstoff. Sie sind so genannte Perpetuummobile. Sie funktionieren bis zur Unendlichkeit ohne Treibstoff, weil sie aufeinander gestapelte Kreise beinhalten, die unterschiedliche Magnetpolaritäten haben, womit sie ein Feld erzeugen, welches wir auf der Erde Merkabah(Lichtkörper) nennen [Vgl. auch das Hesekiel-UFO]. Mit der Hilfe von Gedanken entstehen 2 Tetraeder und dadurch wird es in der Mitte aktiviert, wo die Magnete liegen. Dessen Felder werden in der Mitte des Tetraeders aufgenommen, die sich dann zu drehen anfangen. Diese erzeugen ein so starkes Feld, dass es die Bewegung des Fahrzeuges möglich macht. Mit der Änderung der Polaritäten kannst Du es hochheben und herunterlassen. Und mit der Änderung der magnetischen Beugung kannst Du die Richtung vorgeben.“
Aussehen der Inuakiner und Grund seiner Anwesenheit
Die Bewohner dieses Planeten heißen „Inuakiner“ und ähneln einem humanoiden Salamander, der mit einer Körpergröße von 2 Metern für unsere Verhältnisse recht groß scheint.  „Sie stehen auf zwei Beinen. Sie haben zwei Arme wie wir, aber nur drei Finger. Sie laufen so ähnlich wie wir, der Unterschied ist nur, dass Sie einen dicken und starken Schwanz haben. Ihre Haut ist weiß und ihre Augen sind gold-violettfarben“.
Die Kommunikation auf dem Planeten Inua erfolgt auf telepathischer Ebene, sodass er nach wie vor mit einigen Inuakinern in Kontakt steht – da mit der Reinkarnation die Erinnerungen gelöscht wurden, musste er sich einige Zeit lang erst an die „innere Stimme“ gewöhnen, die zu ihm spricht und ihm alle offenen Fragen beantwortet. Aus diesem Grund ist er auch von seiner Mutter zu der Psychotherapeutin geschickt worden, weil ihm natürlich niemand glaubt. Für die „Therapie“ bekam er den Auftrag, der Therapeutin mitzuteilen, alle Sitzungen im Interview-Stil aufzuschreiben und dieses dann allgemein zugänglich zu veröffentlichen. Er hatte sich dazu entschlossen, die Bewohner des Planeten Erde durch eine bewusste Reinkarnation auf ihr bei dem Prozess des spirituellen Wachstums als Hinübergleiten in eine höhere Dimension zu unterstützen (genaugenommen in die 5. Dimension, da wir uns nach Davids Aussage derzeit in der 4. Dimension befinden: Höhe, Breite, Tiefe, Zeit).

Die Geschichte der Erde und Menschheit laut dem Inuakiner

Inuakiner David spricht auch über den wahren Ursprung des Menschen und den Verlauf der Erdgeschichte. Demnach würden die uns durch Zecharia Sitchin bereits bekannten, sogenannten „Anunnaki“ aus dem Sternensystem der Drakoner als ressourcenraubende Kolonialmacht – und eine der ältesten Rassen des Universums überhaupt – seit vielen Zeitaltern durch den Kosmos marodieren, um wertvolle Rohstoffe wie Gold, Kristalle und andere Mineralien zu gewinnen. Genau wie bei der Erde, wurde auch der Planet Inua Opfer dieser skrupellosen, reptiloiden Rasse vor ca. 800.000 Jahren. Da sie hier auf der Erde keine intelligenten Lebewesen zum Verrichten der notwendigen Arbeit ausbeuten konnten, schufen sie durch genetische Experimente den Menschen – gerade so klug, um zu arbeiten, doch zu dumm, um zu revoltieren. DurchGeheimgesellschaften und Systeme struktureller Gewalt (perfides Finanzsystem, Scheindemokratie etc.) knechten sie die Menschheit bis heute und wollen unbedingt ihren Aufstieg in die 5. Dimension verhindern.
Exkurs: Die höchste Ebene dieser Geheimgesellschaften bezeichnet man in der alternativen Wissenssphäre als “Illuminaten”, welche eine Reihe weiterer Geheimbünde und Logen wie die Freimaurer, Rosenkreuzer, Skull and Bones, Bilderberger und viele mehr in einem pyramidial-hierarchisch aufgebauten System kontrollieren. Zwar nennt David keine solcher Gruppierungen beim Namen, aber es ist offensichtlich, dass er letztlich die konspirative Herrschaft der “Illuminati” beschreibt. Der deutsche Autor Traugott Ickeroth stellt in seinem wirklich gut recherchierten Buch “Die neue Weltordnung” all diese Geheimbünde miteinander in Zusammenhang und nennt “Ross und Reiter” klar beim Namen.
Aus diesem Grund der Angst um einen Aufstieg ihrer Sklavenrasse versuchen die Anunnaki alles, damit der Mensch sich nicht von seinem materialistischen Welt- und Selbstbild löst, sodass er nicht erkennt, dass er eigentlich ein immaterielles Lichtwesen ist. Zu diesem Zweck schufen sie auch die Religionen und vermischten dort wahre mit falschen Lehren und sorgten so bis heute für die Zersplitterung der Erdbewohner. Die Anunnaki selber sollen eine völlig gefühlskalte Rasse sein, ohne Fähigkeit zur kleinsten Empathie und sich demnach auch nicht schuldig fühlen können – ihr einziger Antrieb ist es, als Rasse zu überleben und diesem Ziel alles andere unterzuordnen sowie zu jeder für sie gewinnbringenden Methode zu greifen.
Zum Aussehen der Anunnaki sagt Inua-David: „Sie haben den Inuakinern geähnelt, ich meine ihre Gestalt war ähnlich, aber auf ihrem Rücken in der Linie der Wirbelsäule waren große grünbraune Stacheln, aber ihre Haut war grob und sie haben einen außergewöhnlichen Geruch gehab. So komisch, wie eine Mischung aus Maus und Schwefel.“ Dieser schwefelartige Geruch ist übrigens seit vielen Jahrhunderten immer wieder von Zeugen paranautischer Erlebnisse überliefert worden – von mittelalterlichen „Teufelsbegegnungen“ bis hin zu modernen UFO-Konfrontationen.

Hinderung am spirituellen Erwachen durch die Anunnaki 

Um ebendiese Herrschaft noch weiter aufrechterhalten zu können, setzen diese Wesenheiten alles daran, das spirituelle Wachstum der Menschheit zu bremsen. Dazu verwenden sie eine Vielzahl unterschiedlicher Strategien und Methoden, von denen David dann auch einige benennt. In erster Linie umfassen diese Unterdrückungsmethoden den Versuch, über bestimmte Stoffe, Schwingungen und Informationen den Geist des Menschen zu vergiften und ihn so an einem spirituellen Wachstum zu hindern. Dies gelingt ihnen am besten über die Manipulation der Medien und Schulbildung wie auch der Lebensmittel und Arzneien etc. Umso industrieller ein Nahrungsmittel hergestellt wird, desto mehr geistige Hemmstoffe beinhaltet es. Der Inuakiner David empfiehlt deshalb, möglichst unbehandelte Nahrung („Bio“) zu sich zu nehmen. Darüber hinaus wird die Taktik “teile und herrsche” rigoros angewendet, um die Menschheit durch Religionen und Ideologien zu spalten und gegeneinander auszuspielen – dieses Prinzip zieht sich durch bis in die heutigen Wissenschaften, sodass neue, potentiell revolutionäre Entdeckungen oder Ansätze von gewichtigen Wissenschaftsautoritäten sofort mit vernichtender Kritik gezielt torpediert werden.
Aber auch das Impfen soll nach seiner Aussage unter die Manipulationsmechanismen der Anunnaki fallen: „Die Impfstoffe sind der größte Betrug überhaupt! Diese greifen das Immunsystem an. Ich habe mich sehr schlecht gefühlt bei der letzten Impfung, wozu sie mich gezwungen haben. Ich habe klar gesehen, wie die in den Körper eingebrachten Mikroben die Chakren angegriffen haben, so haben sie sie destabilisiert, dass mein ganzer Körper zitterte, die Lymphknoten und die Drüsen negativ beeinflusst wurden“. Überdies soll der in vielen Zahnpasten enthaltene Stoff „Fluor“ äußerst schädlich sein, denn er würde eine Blockierung der Hypophyse nach sich ziehen – was clever von den Dunkelmächten initiiert wurde, da wir so die ganze Nacht damit belastet werden.
Zudem besetzen diese Wesen die 7 Energiepunkte der Erde mit ihren eigenen Obelisken, wodurch sie dem Menschen harmonische Energien entreißen und eigene Negativschwingungen aussenden. Die Erdchakras liegen in Kalifornien, Südamerika, Australien, England, Ägypten, Iran und Tibet. Um diesem negativen Einfluss zu widerstehen, wäre es sehr hilfreich, wenn der Mensch runde oder ovale (auf keinen Fall eckige) Armbänder aus Kupfer tragen würde (zB. diese hier).
Viele weitere interessante Punkte mit detaillierten Ausführungen werden noch im Inuakiner-Interview angeführt, doch das würde den Rahmen sprengen. Bei wem die Neugierde geweckt wurde, der liest sich am besten selbst ein – die 80 Seiten lesen sich in wenigen Stunden in einem Zug durch (Downloadlink siehe am Anfang des Artikels oder klicke hier).

Fazit und Bewertung des Inuakiner Interviews

Es finden sich viele verbindende Elemente bekannter Themenkomplexe wieder – von der geheimen Weltregierung durch außerirdische Reptiloiden (die ja exakt Zecharia Sitchins Anunnaki und der Theorie David Ickes entsprechen) über elektromagnetische Antriebssysteme  („UFOs“) bis hin zu vergifteten Lebensmitteln durch bspw. Fluor, ist viel Bekanntes dabei.
Also eine Bestätigung bekannter Theorien der alternativen Wissensszene oder desinformierendes Sammelsurium? Mit 100 prozentiger Gewissheit ist abschließend weder die eine, noch die andere Sichtweise verkündbar. Zumindest birgt kein normales 7 jähriges Kind derart tiefgründiges Wissen in sich und könnte den Antrieb hochtechnischer Vehikel auf Basis von „Magnetpolaritäten“ beschreiben. Zugute kommt dem Ganzen auch, dass er kein virtueller, anonymer Akteur des Internets bleibt, sondern durch Veröffentlichung eines Video-Interviews auf rumänisch greifbar wird (Video leider von Youtube gelöscht, erste Anlaufstelle zur Authentifizierung wäre die ihn interviewte Kinderpsychologin Aryana Havah / Nachtrag: neue Videoquelle gefunden und verlinkt,  hier kürzereVersionen).
An einer Stelle im Text wird allerdings fälschlicherweise ein Zeitraum prophezeit, an dem der Weltenwandel stattfinden soll – laut dieser 2008 erschienenen Lektüre sollten wir diesen spirituellen Übergangsprozess bis 2015 erfolgreich abgeschlossen haben. Wie unschwer erkennbar, befinden wir uns aber nach wie vor in der „alten Welt“. Dies kann als Kritikpunkt gelten, zeigt aber zugleich auf, dass sämtliche Prophezeiungen mit exakter Datumsangabe bisher noch nie auch genau so in Erscheinung traten – oder eben wegen der Bekanntgabe gar nicht treten konnten?!
Denkbar wäre theoretisch auch, dass genannte Mächte dieses Interview gezielt lanciert haben, um schädigende Desinformation in den Kreisen zu verbreiten, die am „Aufwachprozess“ rege teilnehmen. Zum Beispiel könnte die Information von Kupferarmbändern als Schutzmaßnahme genau das Gegenteil bezwecken – wenn es denn Desinfo wäre.
Ich persönlich würde dies verneinen und dem Inuakiner-Interview vom Bauchgefühl her durchaus Authentizität bescheinigen. Vieles von dem, was David von Inua erzählt, reiht sich nahtlos in Bekanntes ein und ergibt zusammenhängend Sinn, teilweise eröffnen sich sogar gänzlich neue Perspektiven auf Altbekanntes. Auf jeden Fall eine spannende Lektüre!

domingo, 7 de febrero de 2016

encaminate hacia una nueva era, y transformate en un ser ejemplar.


hola amigos, muchos de ustedes se a hecho la pregunta de por que estamos aquí, en esta vida....
y por que cada día nos despertamos como si todo lo que existe fuera hecho para nosotros nada mas.
por que sentimos, porque soy yo el que ve atara vez de la ventana de los ojos...

todos nosotros tenemos una encomienda y una tarea en esta vida, para corregir errores que cometimos en nuestras vidas anteriores ò por que no cumplimos esas metas, aveces volvemos a esta vida en nuestros propios parientes.

una de esas tareas es el aprender y alimentar el espíritu, nuestra alma la energía que le da vida a este cuerpo,
y  es aquí en esta vida cuando realmente aprendemos a evolucionar, fortalecer nuestro espíritu.

cuando nuestra alma entra en otro cuerpo físico, regresamos con recuerdos de la vida anterior, pero se va olvidando cada vez que vamos creciendo, aveces nacemos con aptitudes mas desarrolladas en las artes..
como la música  por ejemplo, también las matemáticas, ingeniería ò canto... por decir algunas.

pero se desvía el verdadero conocimiento con distracciones y costumbres humanas que hace al  humano dependiente y se acostumbra a darle valor a lo que no lo tiene desgraciadamente...

es por eso que existen guías espirituales que nos encaminan al verdadero conocimiento..  y han existido desde hace miles de años.

muchas culturas han sabido utilizar estos conocimiento para evolucionar como seres pensantes, como los egipcios y los mayas por decir algunos... pero el hombre tiene una enfermedad mental que es la codicia y el querer apoderarse de esa sabiduría para su propio beneficio sin importar lo que cueste...

ahora en estos tiempos es cuando se revela mucho conocimiento y se entra en una de cambios espirituales, cambios en el mismo planeta climáticos, biológicos y sociales...

no todo el cambio sera critico como algunos fanáticos lo dicen y expresan sin saber el verdadero efecto que tendrá este cambio.. solo te invito a que te prepares bien.. que investigues leas  y escuches...

si tu tienes la buena intención de cambiar para bien, cuidar y amar la naturaleza, convertirte en un ser ejemplar y humano, ten por seguro que estarás bien.

espero les allá gustado esta información y estaré publicando mas contenido en mi blog.
un fuerte abrazo y les deseo salud y felicidad con sus seres queridos.

luis rangel.
pipus films



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lunes, 22 de junio de 2015

Entrevista a William Rutledge, quien subio los videos a youtube de la mona lisa en la luna.

Esta es la entrevista realizada por Luca Scantamburlo (periodista italiano) a William Rutledge (supuesto miembro de la tripulación del supuesto vuelo del Apollo 20 a la Luna).

Las siglas L.S. corresponden a Luca Scantamburlo y las siglas W.R. a William Rutledge. Espero que les parezca interesante.

– — –

- L.S.: Antes que nada, me gustaría agradecerle su tiempo y disponibilidad. Significa mucho para mi, y supongo que también para muchas personas de todo el mundo, que están muy curiosas por todo lo que está pasando en YouTube después del lanzamiento de sus sorprendentes vídeos y de la información provenientes de la supuesta misión espacial Apollo 20. Ahora podemos empezar la entrevista. Debido a mi actividad profesional, comenzaré desde un punto de vista escéptico. Por lo que te pediría por favor que lo entendieras. Tendrás tu momento para contestar y para explicar tus razones. ¿Cuál es su nombre? ¿Cuál es su edad, es ciudadano Americano? Algunas veces sus escritos en inglés contienen algunos errores ortográficos… ¿Está olvidando cómo se escribe correctamente en su idioma? (por ejemplo, escribió “maicroscope” en vez de “microscope”) Alguien en Internet comentó que no pareces (considerando tus escritos) que seas una persona americana o inglesa nativa.

- W.R.: No me siento ofendido, me gusta contestar a los escépticos, no te puedes imaginar qué tipo de mensajes recibo. William Rutledge, ese es mi nombre, y no Standford Rutledge, ese es otra persona. Nací en Bélgica en 1930, pero soy ciudadano americano. Sé lo de los errores ya que suelo escribir muy rápido y tengo problemas de artrosis. Y también soy siempre muy nervioso cuando escribo, es como intentar contener una cascada de agua. Ya no acostumbro a hablar en inglés desde 1990. He aprendido Kinyarwanda y utilizo el francés, aunque en ocasiones también el alemán ya que Rwanda fue una colonia perteneciente a Bélgica y Alemania.

- L.S.: ¿Cuánto tiempo llevas viviendo en Rwanda y por qué te trasladaste allí?

- W.R.: Me trasladé a Rwanda por causa de una mujer, quizás porque estaba buscando a una persona que se pareciera a alguien con la que compartí mi vida en el pasado. Personalmente, siempre me he sentido atraído por las mujeres africanas. (A Buzz Aldrin también le sucedía ésto, y por eso fue el único astronauta que participó en una manifestación después de la muerte de Martin Luther King; no es algo que conozca mucha gente). Me establecí en Kigali con una nueva identidad en 1990. Las calles aquí no tienen placas identificativas. Permanecí en el barrio de Nyiamirambo hasta 1994 cuando la guerra me empujó hacia el noroeste del país, cerca de la frontera con la República Democrática del Congo (antiguo Zaire). Las autoridades de Rwanda no conocen mi pasado, pero mis amigos sí.

- L.S.:. ¿Puede decirme algo sobre su vida? ¿De dónde es usted? ¿Dónde realizó sus estudios?

- W.R.: Ya hablé de esto en mis otras respuestas: Avro, Chance Vought, simplemente piensa que la USAF contrata a cualquier persona que pueda aportar alguna habilidad, experiencia o talento, ya sea blanco, negro, mujer… cualquiera. Esto era diferente en la NASA, todos los astronautas eran estudiantes de West Point, a excepción de Alan Bean que era un artista, Armstrong un filósofo y Aldrin un hombre espiritual.

- L.S.: ¿Cómo se convirtió en un astronauta de la NASA en los años 70?.

- W.R.: La NASA no me contrató, pero sí lo hizo el USAF. Yo había trabajado en el estudio de tecnología extranjera, rusa principalmente, como los estudios sobre el proyecto N1, el proyecto de avión AJAX y el Mig Foxbat 25. Yo tenía algunas habilidades en la navegación mediante computadoras y fui un voluntario en el proyecto MOL-Gemini. El USAF recordó esto, y fui elegido más tarde para el Apollo 20 porque yo era uno de los pocos pilotos que no creía en Dios (esto ha cambiado desde 1990) y éste era uno de los requisitos en 1976. Ésto no era lo usual en los astronautas de la NASA. El no creer en Dios marcó la diferencia. Eso es todo.

- L.S.: ¿Puedes probar quién eres con fotos o documentos que provengan de tu entrenamiento en la NASA o de incluso antes, cuando trabajabas en Bell Laboratories? ¿Puedes enviármelos por e-mail para publicarlos?

- W.R.: Sí, los pondré en internet, pero me centraré en Leonov, para que termine la polémica sobre el fraude.

- L.S.: Hay en los diálogos entre los astronautas y el Control de la Misión algunas expresiones que no comprendo. Por ejemplo: “CSM”, “DSKY” y “Vandenberg Twenty”. Puedo pensar que “DSKY” se refiere a la posición en la Luna (cerca del cráter Izsak) y que “Vandenberg Twenty” se refiere al Control de la Misión, situado en la base Vanderberg de las Fuerzas Aéreas, en California. ¿Puede explicarlas?

- W.R.: CSM es Command Service Module (Módulo del Servicio de Mando), DSKY era el “display keyboard” del computador. Utilizamos muchos acrónimos. AGC es Apollo Guidance Computer (computador del sistema de dirección del Apollo), era lo mismo que el DSKY, pero situado en la nave Apollo y acoplado con un telescopio ( […] en el LM (Landing Module)).
En algunos vídeos, la primera imagen que ves es el panel del DSKY con líneas de programación indicando el programa en funcionamiento con verbos y nombres, siendo los verbos lo que indicaría qué era lo que el DSKY tenía que hacer y mostrar. Antes de la filmación yo tuve que introducir verbo 15 (muestra el MET (Mission Elapsed Time), o las horas, minutos y segundos desde el despegue, luego nombre 65 para visualizar en tres filas las horas en la primera línea, los minutos en la segunda y segundos/décimas de segundos en la tercera línea. Posteriormente en cada película ponemos la fecha al comienzo de la grabación y el MET, que son las horas desde el despegue. En la película donde sobrevolamos la superficie lunar, la computadora indica 144 horas si no recuerdo mal.
Capcom (CC) es la función del único oficial a cargo de las transmisiones a los astronautas. Él recopila toda la información y la transmite a los astronautas: novedades desde la superficie, instrucciones para realizar las correcciones, llamadas para despertarnos durante los relevos de tres personas.
La sintaxis era: “Vandenberg” (llamando a Vandenberg), luego “twenty” (una llamada desde el Apollo 20). Al revés cuando lo hacían desde la Tierra: “Capcom Twenty” o algunas veces “EEcom Twenty”. “Guido Twenty” cuando teníamos que realizar un trabajo especial, un acoplamiento o una corrección. Cuando realizábamos un desacoplamiento las comunicaciones eran diferentes: “Vandenberg Constellation” (nombre de la nave especial Apollo); “Vandenberg Phoenix” (nombre del LM). Endymio era el nombre de la nave espacial Apollo 19 y Artemis era el nombre del Módulo Lunar.

- L.S.: ¿Qué sabes sobre el informe extra oficial del Warwick Research Institute sobre el “Public Acclimation Program”, enviado en 1992 al MUFON (Mutual UFO Network)?

- W.R.: No tengo conocimiento de ese informe, 1992 fue un año muy difícil para mi, estaba desconectado de todo eso. ¿Podrías enviarme un enlace sobre ese tema?

- L.S.: Ahora podemos hablar sobre la “nave especial alienígena” y “la Ciudadela” del lado oculto de la Luna. ¿Pudiste entrar dentro de la nave? ¿Cómo era de grande y qué encontrasteis en su interior?

- W.R.: Entramos dentro de esa enorme nave espacial, incluso dentro de otra triangular. Las conclusiones más destacadas de la exploración fueron que: era una nave nodriza, muy antigua, que atravesó el universo hace miles de años por lo menos (lo estimamos en unos 1500 millones de años). Había signos de elementos biológicos en su interior, viejos restos de vegetación en una de las secciones de propulsión, unas rocas especiales triangulares que emitían “gotas” de un líquido amarillento el cual tenía algunas propiedades médicas especiales y, por supuesto, señales de criaturas extra solares. Encontramos restos de diminutos cuerpos (10cm) habitando en una red de tuberías de cristal a lo largo de la nave; pero el mayor descubrimiento fueron dos cuerpos, uno intacto.

- L.S.: ¿Visitaste en la Luna “la Ciudadela”? ¿Dónde se encontraba? ¿Pensaste que existía alguna conexión con la “Nave Espacial”? ¿Permanecen “la Ciudadela” y “la Nave” aún allí?

- W.R.: La “Ciudadela” fue nombrada en la Tierra y planificada como estación uno, pero terminó ser un auténtico basurero espacial, lleno de escombros, piezas de oro, sólo una construcción parecía intacta (la bautizamos “la Catedral”). Hicimos fotos de piezas de metal en las cuales encontramos restos de escritura al exponerlas al sol. La “Ciudadela” parecía tan antigua como la nave, pero es de menor dimensión. En el video de exploración, las lentes del teleobjetivo hacían que los artefactos parecieran mayores.

- L.S.: ¿Qué hay sobre la “Mona Lisa EBE”? [el nombre correcto en italiano es “Monna Lisa”] ¿Qué aspecto tenía, y dónde se encontraba en ese momento cuando la descubriste en la Luna? ¿Dónde crees que se encuentra ahora?

- W.R.: Mona Lisa era el EBE que estaba intacto (no recuerdo quién le puso ese nombre a la chica, Leonov o yo). Humanoide, femenina, 1.65 metros. Con genitales, cabello, seis dedos (suponemos que sus matemáticas se basaban en base 12) Su función: piloto. Tenía un dispositivo de pilotaje fijado a los dedos y ojos. Sin ropas. Tuvimos que cortar dos cables conectados a su nariz. Sin fosas nasales. Leonov desprendió el dispositivo de los ojos de Mona Lisa (lo podréis ver esto en el vídeo). Algo como sangre o biolíquido brotó y se congeló por la boca, nariz, ojos y otras zonas del cuerpo. Algunas partes del cuerpo estaban en sorprendente buen estado de conservación (cabello) y la piel estaba protegida por una delgada capa protectora. Tal y como le dijimos al Control de la Misión, parecía que no estaba ni muerta ni viva. No teníamos conocimientos ni experiencia médica, pero Leonov y yo hicimos una prueba: fijamos nuestro bio-equipo en el EBE, y la telemetría recibida por el cirujano (médicos del Control de la Misión) fue positiva. Esa es otra historia. Algunas partes podrían parecer increíbles ahora, así que prefiero contar toda la historia cuando los otros vídeos estén en Internet. Esta experiencia ha sido filmada en el LM. Encontramos un segundo cuerpo, destruido, por lo que trajimos su cabeza a bordo. El color de la piel era de un azul grisáceo, como de un color azul pastel. La piel tenía algunos detalles extraños encima de los ojos y en la frente, una correa alrededor de la cabeza, y no llevaba ninguna inscripción. La “cabina del piloto” estaba llena de signos caligráficos y formada por largos tubos semi hexagonales.
Ella está en la Tierra y no está muerta, pero prefiero publicar otros vídeos antes de contar lo que pasó posteriormente.

- L.S.: ¿Fuiste capaz de descubrir el origen de la nave espacial, qué antiguedad tenía?

- W.R.: La edad estimada fue de 1500 millones de año. Esta edad fue confirmada durante la exploración de la zona. Encontramos eyecciones de la corteza original, anortosita, y espirales de feldespatoides, provenientes del impacto que formó el cráter Izsak D. La densidad de los impactos de meteoritos sobre la nave validaron la edad. Así mismo por los pequeños impactos blancos en la colina Monaco hacia el oeste de la nave…

- L.S.: ¿Puedes darme los detalles técnicos del material que diste a conocer en YouTube? Quiero decir, ¿puedes distinguir entre las transmisiones de TV del explorador lunar y de la cámara durante el sobrevuelo? Necesitaría conocer los detalles de grabación de cada uno de los videos que has publicado por Internet. ¿Cuál es el significado de los extraños números visibles en los vídeos, los cuales se desplazan lentamente a lo largo de los fotogramas, durante el sobrevuelo de la Luna?

- W.R.: Utilizamos tres videocámaras en el Apollo: una en el explorador lunar, llamada GTCA, que no es el nombre de la empresa, sino que es una cámara en color Westinghouse. Todas las camas en color tienen un giro de color que producía un retraso temporal en los fotogramas cuando los transmitíamos a la Tierra. Pienso que podría ser posible actualmente para una empresa restaurar la imagen de TV. La cámara del CSM tenía un monitor en blanco y negro, y producía imágenes estabilizadas de buena definición ya que el enfoque era visible en el monitor. La cámara del LM tenía un visor de cristal. La cámara del CSM fue utilizada una vez en el visor AGC, usando las coordenadas que yo transmitía durante el video del sobrevuelo. El vídeo del sobrevuelo fue realizado en gravedad cero. Yo estaba situado en la ventana izquierda, en posición horizontal, con las piernas alrededor de la hamaca, las lentes sobre el cristal de policarbonato. Las cámaras tenían un tubo Vidicon sensible a la luz, a una gran cantidad de luz. También el cambio de diafragma creaba saltos durante la transmisión. Las marcas y números se utilizan para poder realizar un buen aterrizaje. Durante el programa 64, cuando […] estábamos casi en posición vertical, tuvimos que poner el número “60” en la zona de aterrizaje y mantenerlo en el blanco minutos antes del aterrizaje. Estas marcas están en ambas […] ventanas, lo puedes verificar en la página web de la NASA. Por favor, verifica en la página oficial de la NASA que las marcas tienen un ángulo característico de inclinación. Si compruebas eso, tendrás un a precisa idea de mi posición durante la secuencia de video.

- L.S.: ¿Cómo conseguiste hace años las copias de las filmaciones de la misión?

- W.R.: Sobre las filmaciones […] un día, alguien a quien conozco me dijo que él estaba a cargo de mantener la seguridad alrededor de un contenedor. Un edificio tenía que ser destruido y los archivos tenían que ser calcinados mediante una antorcha de plasma. La planta de energía atómica no nos suministró la electricidad al precio correcto, así que el contenedor estuvo lleno de cosas interesantes durante algunos días. Como el ser humano es curioso por naturaleza, el personal encargado de la seguridad se metió dentro… Mi amigo cogió películas de grabaciones en video, un par de rollos de película de 16 mm, cajas de papel fotográfico en blanco y negro, dos ampliadoras… Él se puso en contacto conmigo para venderme los papeles fotográficos sin usar, y así es como descubrí las otras cosas. Yo ya había visto algunas de las imágenes anteriormente, fotos 11*16 en color violeta/azul, viejas fotografías RC, luego vi las cintas y las puse a resguardo en un sitio seguro. Las únicas cosas importantes para mi eran las hojas de papel fotográfico en blanco y negro. Esto fue hace 15 años.

- L.S.: ¿Has conocido alguna vez a Clark McClelland, ingeniero de la NASA que perdió su trabajo años atrás por lo que descubrió en el KSC (Kennedy Space Center) (Yo supongo que cuerpos de extraterrestres u objetos alienígenas del espacio)?

- W.R.: Podrías darme los enlaces de esto. Los documentos pueden estar en el KSC, pero no creo que los cuerpos o los artefactos alienígenas.

- L.S.: Mencionaste en una carta anterior a C. M. y M. ¿Quiénes son?

- W.R.: C. M. es el director de la página web Oceans NASA [http://oceancolor.gsfc.nasa.gov]; M. también. A. M. es la coordinadora de la Declaración 508. Sólo he intercambiado correos con el Johnson Space Center por el momento. Hay una sensación de pánico creo que desde el 18 de mayo. Busca por “508 coordinator NASA” en un buscador de internet. La Declaración 508 es el modo de hacer que la NASA desclasifique material. Yo espero una reacción.

Luca >>> Esa es parte de mi estrategia, la NASA tiene el derecho a bloquearme si descargo información no autorizada. Si ellos me explicasen porqué me bloquean, ellos reconocerían que los videos pueden obtenerse a través de ellos. Si les demando por violar la Declaración 508, se verán forzados a probar que yo descargué material no autorizado, y ese no es el caso, nunca he entrado en la página web de la NASA. Desde el 18 de mayo no he obtenido una contestación clara, tengo que esperar a una decisión de la jefatura. Incluso siendo ciudadano italiano, tienes el derecho de pedir material a una agencia federal como la NASA. Léete la Declaración 508: www.section508.nasa.gov/

- L.S.: ¿Tienes miedo de la reacción del gobierno de USA? ¿Por qué hablaste sobre la fecha de septiembre del 2007, cuando la NASA y el USAF (según tú) “serán forzados a contar toda la historia antes de septiembre del 2007″? ¿Qué quiere decir eso? ¿Quién es tu “garganta profunda”? En otra reciente comunicación que me enviaste, hablaste sobre el año 2012. Tú dijiste: “En el 2012, los débiles morirán, y los gobiernos conservarán sólo una brizna de su herencia […] todos tienen que estar preparados para el 2012″. ¿Hay alguna conexión con el regreso del “Planeta X” (el antíguo Nibiru, adorado por los sumerios en Mesopotamia)? ¿Qué sabes sobre esto?

- W.R.: Yo soy la garganta profunda. ¿Qué puede hacer ahora la NASA y el USAF? Bloquearme o demandarme sería un reconocimiento. Ellos pueden hablar de fraude o de ficción. Sólo tengo miedo de que puedan abrir otra página web u otra cuenta con mi nombre, o publicar videos perfectamente falsos con errores voluntarios para desinformar. Afortunadamente, la burocracia y el tiempo trabajan a mi favor. Es una carrera.
Ese es el motivo por el que publicar los archivos de Leonov sea una buena idea, no más controversias, no existen filmaciones de Leonov, no hay videos de este periodo de Leonov en un LM o en una base USAF de USA. Es impensable poderlo relacionar con la versión oficial.
Soy un apasionado del periodo sumerio, del Génesis como lo describen los sumerios. Ellos explican claramente como los dioses crearon al hombre. Pero no tengo nociones de la cosmogonía sumeria. Por favor, envíame algunos enlaces web.
Hay una pregunta que no has realizado y que siempre me sorprende que nadie me la haga. Podría ser perfectamente tu pregunta número 27.
¿Por qué es necesario ocultar los OVNIS, por qué la desinformación, por qué esconder todo esto bajo la alfombra? Es una cuestión económica. Todos los sistemas monetarios en la Tierra están basados en el valor del oro. No hay muchos ciudadanos que sepan que el oro es un metal extraterrestre proveniente de la muerte de una estrella. Cuando una estrella se está muriendo, su masa crece, los átomos se comprimen y cuando la estrella explota, dispersa enormes cantidades de oro en sistemas solares jóvenes. Por eso el oro no es un metal que haya que considerar, pero sí un metal perfecto, libre de carbono. Esto significa que es la sustancia más común del universo, de no más valor que un trozo de plástico.
Esto sería suficiente como para depreciar las monedas de todos los sistemas monetarios. Imagina que un EBE dice: “el café tiene un buen sabor, pero es raro en el universo”, entonces, la única perspectiva de comerciar café a través del universo desplazaría el poder económico a los países del sur en un sólo día. Como ves, no es un problema de pánico, es un simple problema económico.

Fin de la entrevista – 25 Mayo 2007